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1.) Die
Mitwirkung der
Bürger an den
Gestaltungsprozessen
soll einfach und
effektiv möglich
sein. Dazu
gehören gute
Informationen,
regelmäßige
Einwohnerversammlungen
und ein
verbesserter
Internetauftritt.
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2.) Freiwillige
und
ehrenamtliche
Tätigkeit der
Bürger soll
gefördert
werden, unter
anderem durch
Hilfe bei
bürokratischen
Verfahren,
finanzielle
Förderung von
öffentlichen
Veranstaltungen
und Förderung
der Arbeit mit
Senioren,
Behinderten,
Kindern und
Jugendlichen.
Freie Träger,
vor allem
ortsansässige
Vereine, sind
besonders zu
fördern.
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3.) Trotz der
vielen
Investitionen
der letzten
Jahre gibt bei
der
Verkehrsinfrastruktur
erheblichen
Bedarf. Pro Jahr
sind ca. 1 km
Straßen
auszubauen, die
Eisenbahnüberführung
am Bahnhof
Rangsdorf ist zu
bauen und eine
Anbindung des
Straßennetzes
westlich der
Bahn an den
Bahnübergang
Pramsdorf ist
herzustellen.
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4.) Rangsdorf
ist ein Ort im
Grünen mit viel
innerörtlichem
Grün. Dieses
Grün soll
erhalten werden.
Am bestehenden
Straßennetz gibt
es noch viele
mögliche
Wohnbauflächen.
Das
Konversionsgelände
hat noch große,
zu nutzende
Potentiale.
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5.) Der Bürger
erwartet eine
effektive,
bürgerfreundliche
und
wirtschaftliche
Erledigung der
Verwaltung der
Gemeinde.
Satzungen und
Richtlinien
sollen das
Nötige regeln,
nicht aber
Arbeitsplätze in
der Verwaltung
durch unnötigen
Bürokratismus
schaffen.
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6.) Rangsdorf
liegt am
Schnittpunkt
verschiedener
Verkehrstrassen
(A 10, Dresdener
Bahn, B 96) und
in der Nähe des
Flughafens
Schönefeld.
Lärmvermeidung,
passiver und
aktiver
Lärmschutz sind
zu verbessern.
Deshalb ist
unter anderem
vom Land
Brandenburg
einen Ausbau des
schienengebundenen
Regionalverkehrs,
einschließlich
der S-Bahn, zu
fordern.
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7.) Der Erhalt
und Ausbau der
zwei Zentren in
unserer Gemeinde
ist durch
Weiterführung
der
Ansiedlungsförderung
fortzusetzen.
Vor allem das
Rangsdorfer
Zentrum um die
Seebadallee
sollen noch mehr
ein Ort werden,
wo man zu
verschiedensten
Erledigungen
hinfährt oder
etwas „Erleben“
kann. Das neue
Rathaus soll
deshalb für
kulturelle
Veranstaltungen
genutzt werden
können.
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8.) Das
Feuerwehrgerätehaus
in Rangsdorf ist
als Anbau an die
heutige
Jugendfeuerwehr
neu zu bauen.
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9.) In Kita’s
und Schulen ist
vorrangig auf
Erhalt und
Verbesserung der
Qualität der
Bildung Wert zu
legen. Die
Sanierungen /
Erneuerungen an
den bestehenden
Kita und
Schulgebäude
sind
abzuschließen.
Für die
Oberschule ist
eine neue
Sporthalle mit
Außenschulsportanlage
zu schaffen, die
auch für den
Punktspielbetrieb
der Sportvereine
geeignet ist.
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10.) In den
Ortsteilen Groß
Machnow und
Klein Kienitz
ist das
Geschaffene zu
bewahren und
wenn nötig
auszubauen.
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11.) Die
Ansiedlung und
der Erhalt von
Gewerbe ist
weiterhin zu
fördern. Die
Gewerbesteuereinnahmen
ermöglichen die
Investitionen
der nächsten
Jahre.
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12.) Rangsdorf
ist ein Ort am
Schnittpunkt
internationaler
Verkehrsachsen.
Deshalb ist ein
Netz von
Partnerorten in
Europa
aufzubauen, und
die Errichtung
eines
Gästehauses zu
prüfen.
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